Montag, 13. April 2015

Danke für den Beitrag

Habe etwas umgestellt

Freitag, 12. Dezember 2014

Freitag, 15. August 2014

Dieser Beitrag ist von hoher Qualität

Informationen, helfende Hinweise, Anregungen, so ist Leserpost optimal.
Kdvo
 

Mittwoch, 13. August 2014

Freunde aus der Schweiz, erstmals in Görlitz

Im Juli 2014 hatten wir Freunde aus der Schweiz ( aus der Nähe von Bern) zu Besuch. Sie waren erstmals in Görlitz und des Lobes voll. Sie konnten sich gar nicht vorstellen, das Görlitz so gross ist, kannten sie doch von Fotos immer nur die dominanten Bilder der Altstadt. Sie waren begeistert von der Strassenbahn und hatten ihre Freude am Töpfermarkt. Deutschland, so weit im Osten, das war ein Abenteuer. Die vielen Cafes und die preiswerten Speisen in dwen Restaurants begeisterten sie. Und voller Begeisterung erzählten sie das den erwachsenen Söhnen und die sind schon jetzt neugierig auf unsere schöne Stadt.
Hier ein paar Aufnahmen mit freundlicher Genehmigung des Fotografen.
Kdvo


 

Samstag, 5. Juli 2014

Donnerstag, 5. Juni 2014

Ambarani zum Geburtstag

Liebe Theresa, liebe Ambarani
Hier ein Geburtstagsgruß von UrOma und UrOpa aus Görlitz.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen und müssen alles tun dass wir in dieser Zeit gesund sind.
Wir hatten in dieser Woche zwei Arzttermine und sind mit dem Ergebnis recht zufrieden.
Aber das alles mündlich im bayerischen Wald.
Bleibt gesund und munter Mami genauso wie Ambarani
 
 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Montag, 26. Mai 2014

Donnerstag, 15. Mai 2014

Neues aus dem Tierpark

Tiere mit Migrationshintergrund.
Von Jenny Thümmler
Die Neuigkeiten aus dem Naturschutztier- park nehmen kein Ende. Am 25. Mai wird wieder etwas Neues eröffnet: das „Lausitztal“. Ins Gehege der beiden Fischotter ziehen nun vier Waschbären mit ein. Der Tier- park gibt sich damit besonders naturnah. Diese Tierarten leben auch in freier Natur zusammen, seit die Waschbären in den 1980er Jahren in die Lausitz eingewandert sind und sich immer mehr ausbreiten. „So wie die beiden nachtaktiven Räuber in freier Wildbahn miteinander auskommen müssen, wird es auch hier sein“, sagt Kuratorin Catrin Hammer. „Wir sind gespannt, wie das wird.“ Eine große Infotafel erklärt, wie groß die Konflikte zwischen den beiden Arten generell sind.
Und damit die Besucher den Tieren ganz nah kommen können, führt eine Abenteuerbrücke durchs Tal und damit direkt durch das Gehege. Vorbei an lauschigen Orten, Aussichtsplattformen und mehreren Futterplätzen. So wird die Fischotter- anlage, die laut Hammer eine der größten Europas ist, viel attraktiver. „Denn was nützt sie, wenn man die Tiere nicht sieht
 

Mittwoch, 7. Mai 2014

Zum Abschluß dieser wunderbaren Veranstaltung

der Song von Holger Biege...
Reichtum der Welt
Groß ist der Reichtum der Welt - heute noch.
Und unsere Erde bleibt unser Stern.
Wenn auch die Menschheit heute schon nach andern Sternen greift,
bleibt die Erde der eine Stern, wo alles wächst und reift.
 
Gibt es den Reichtum der Welt - morgen noch?
Oder ist vieles davon schon hin?
Die Luft, die uns erst leben läßt, hüllt den Erdball ein.
Soll für alle die nach uns kommen, sie schon vergiftet sein?
 
Gibt es den Reichtum der Welt - morgen noch?
Oder ist vieles davon schon hin?
Das Land und auch die Ozeane können sich nicht wehr'n.
Ihre Schätze soll'n Späteren auch so wie uns gehörn.
 
Gehört der Reichtum der Welt - allen schon?
Oder bleibt vielen nicht viel versagt?
 
 
 

Die Lebenshilfe e.V. Görlitz zeigt wahre Größe

In München auf dem Marienplatz, in Görlitz im Theater,

so machten Menschen auf sich aufmerksam zum europaweitem Protesttag von Menschen mit Behinderungen.

EINE REISE UM DIE WELT, ein Theaterstück, dass als Kernstück aussagte, dass der größte Schatz auf dieser Erde die Menschen in ihrer Vielfalt sind.

Eine wunderbare Geschichte erzählt von Menschen mit Behinderungen, geführt von den Mitarbeitern der Lebenshilfe e.v. Görlitz und professionell unterstützt durch Mitarbeiter des Theaters. Sehr nachhaltig und von tiefgreifender Wirkung.

kdvoigt

 

Görlitz hat auch Prominente

Tracy Spencer Shipp war vor einigen Jahren gefeierter Tänzer und Sänger in Polen und in den USA. Jetzt will er etwas anderes.
Die Bässe wummern, die Frauen keuchen. Rechts rum, Bein vor, Arme hoch, Links- drehung. Schnell, immer im Takt der Mu- sik. Die acht Frauen im Kurs konzentrieren sich. Nur Tracy Spencer Shipp sieht ganz entspannt aus. Kein Wunder, er tanzt schon seit mehr als 25 Jahren. War als Bal- letttänzer in den USA, Deutschland, Öster- reich. War als Musiker in Polen jahrelang erfolgreich. Sogar eine Goldene Schallplatte hängt bei ihm zu Hause. Und jetzt Tanzlehrer beim TSC Jasmin in Görlitz?
Es ist, als ob der Afroamerikaner aus Illinois in den USA von einer anderen Welt erzählt. Er steht in der Aula unterm Dach der Fischmarktschule und berichtet von Tanzstipendien, kaum dass er mit 19 Jah-
ren mit dem Tanzen begann, von Videoclips mit berühmten amerikanischen Musi- kern, von internationalen Ballett-Engagements, von kreischenden Fans, die ein Foto mit ihm machen wollten, als er Mitte des vorigen Jahrzehnts als Musiker Tray bekannt war. Und er betont dabei immer wieder, dass das nicht mehr das Leben ist, das er heute führen will. „Ich gehe einfach zur Arbeit und abends wieder heim. Das ist wundervoll.“ Ohne tagelange Reisen, fern von der Familie. „Das ist kein Leben. Ich bin froh, dass ich meiner Tochter zu Hause zu- sehen kann, wie sie aufwächst.“ Dieser Wunsch nach Ruhe liegt nicht an seinen 46 Jahren, sagt Shipp, sondern an Erfahrungen. Bekannt zu sein, habe auch viele schlechte Seiten. Das sollte jedem bewusst sein, der darauf hinarbeitet. „Andererseits sollte man auch nicht aufgeben. Alles ist zu schaffen, wenn man es wirklich will.“
In Görlitz ist der Amerikaner seit 2001, als er zum Ballett des Theaters kam. Dort hat er auch seine jetzige Lebensgefährtin Aleksandra Cante kennengelernt. Heute sind die beiden ein Team, beruflich und privat. Beim Tanzsportclub Jasmin leiten sie verschiedene Kurse gemeinsam und bringen den Görlitzern Hip-Hop und Streetdance bei. So, wie es Tracy Shipp in den USA gelernt hat. Englische Sprachkenntnisse gibt’s gleich gratis dazu. Paral- lel läuft ein Tanzprojekt an der Rauschwal- der Oberschule und der Grundschule Ebersbach. Alles zusammen macht Shipp seit Jahren so zufrieden, dass er die große weite Welt nicht vermisst. „Görlitz ist okay. Meine Familie ist hier!“
Anmeldung zu den Kursen über den TSC Jasmin unter www.tanzsportclub-jasmin.com oder über Aleksandra Cante unter 03581 6867169.
 

Samstag, 3. Mai 2014

Gedanken zur Jugendweihe


Klaus-Dieter Voigt

Im Leben gibt es immer wieder Abschnitte, die dazu geeignet sind, Rückschau zu halten und die Zukunft fest in den Blick zu rücken. Bei einem Baum sind es die Jahresringe, die das Leben aufzeichnet. Die Jugendweihe ist ein menschlicher Jahresring.
Wie jeder Baum, so hat auch der Mensch seine Wurzeln, aus der er seine Nahrung bezieht. Die rgeographischen und historischen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der Geburt sind der Nährboden. Er ist entscheidend für das Wachsen und Gedeihen.
Die Stürme des Lebens machen stark und geschmeidig, der Boden gibt Halt und Kraft.
Das große Astwerk und die grünenden Zweige an einem Baum sind bem Menschendas Netzwerk seiner Beziehungen zu anderen Menschen, die ihnen Lebensmut, Kraft, Hoffnung und Zuversicht geben. Ja echte Lebensfreude.
Die feinen verzweigten Wurzeln des Lebensbaumes bringen den Menschen zur vollen Blüte.
Du hast alle Voraussetzungen für deine volle Entfaltung. Bleib stark in deinem Willen, geschmeidig und beweglich, dann kann dich niemand entwurzeln und dir deine Lebensquelle nehmen.
Kdvo



Kampf gegen das Vergessen

 
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